Wenn die Stromkosten eines Betriebs plötzlich oder schleichend ansteigen, liegt das nicht immer am tatsächlichen Verbrauch. Häufig stecken fehlerhafte Vertragsklauseln, falsch abgerechnete Preisbremsen oder intransparente Netzentgelte dahinter. EWPlus analysiert die Ursachen – und fordert zu viel gezahlte Beträge juristisch zurück.
Hohe Stromkosten haben verschiedene Ursachen – nicht alle lassen sich beheben, aber einige sind das Ergebnis von Fehlern oder Rechtswidrigkeiten, die vollständig rückforderbar sind.
Zwischen 2021 und 2023 haben viele Energieversorger die Strompreise drastisch erhöht. Wer einen Gewerbevertrag mit einer unwirksamen Preisanpassungsklausel hatte, hat diese Erhöhungen bezahlt – ohne es zu müssen. Mehr zur Preiserhöhung trotz Vertrag →
Für 2023 hatte der Gesetzgeber eine Strompreisbremse (StromPBG) eingeführt, die Gewerbekunden entlasten sollte. Wurde diese falsch oder gar nicht angewendet, haben Betriebe mehr gezahlt als vorgesehen.
Wird ein Betrieb in die falsche Netzentgeltkategorie eingestuft oder in einem ungünstigen Lastprofil abgerechnet, entstehen dauerhaft zu hohe Kosten. EWPlus prüft auch die Tarifstruktur und Netzentgelte.
Abschlagszahlungen basieren auf Verbrauchsschätzungen. Werden diese zu hoch angesetzt, bindet das Liquidität des Unternehmens. Bei einer Prüfung der Stromrechnung werden auch Abschlagshöhen analysiert.
EWPlus identifiziert die Fehlerquelle – kostenlos und erfolgsbasiert.
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